Diesmal treten wir unsere Reise ohne Knuddel an.
Ziel ist es, in Neuseeland einen Bruder von Knuddel zu treffen und mit ihm Neuseeland zu erkunden.
Vorher ist aber eine kleine Flugreise notwendig. Also los zur Bahn.
Unterwegs im WoMo oder auch anders.
Diesmal treten wir unsere Reise ohne Knuddel an.
Ziel ist es, in Neuseeland einen Bruder von Knuddel zu treffen und mit ihm Neuseeland zu erkunden.
Vorher ist aber eine kleine Flugreise notwendig. Also los zur Bahn.

Heute ging es nach einer Nacht in Bilbao zum Cap Ferret.
Zuerst war in Bilbao jedoch das Guggenheim Museum unser Ziel. Hier unsere Bilder.
Danach haben wir Spanien und das Baskenland verlassen und sind zum Cap Ferret gefahren. Das Cap Ferret ist eine Landzunge und begrenzt im Norden das Basin de Archacon.
Am Zielort gab es dann einen wunderschönen Sonnenuntergang.


Der Tag fing erstmal mit Regen an.
Nach dem Regen ging es dann nach Azenhas.
Von Azenhas do Mar zuerst zum Cabo da Roca gefahren. Der Platz soll der westlichste Punkt Portugals sein und damit auch der westlichen Kontinental Europas.
Es war ein wenig windig.
Danach ging es nach Sintra. Erst in die historische Altstadt.
Danach ging es zu Fuß zum Castelo do Mouros. Aus der Stadt über die Villa Sassetti in den tropischen Regenwald so fühlte es sich an und so sahen die Pflanzen aus.
Zum Abschluss an den Strand zum Abendessen und Schlafen.
Planänderung: Wir fahren nun doch nicht erst nach Nazarre sondern zuerst nach Lissabon.

Als Zwischenstopp ist Merida geplant. Auf der Fahrt hatten wir viel Regen und genausoviel Stiere am Straßenrand.
In einer Regenpause haben wir uns Merida angesehen. Kurz vor der Grenze zu Portugal und wunderschön.

Zuerst ging es aus den grünen Pyrenäen in die Ebene Kataloniens. Dabei haben wir festgestellt, dass der Stier eine ganz besondere Bedeutung hat.
Vollkommen überraschend haben wir während der Fahrt den Nullmeridian (Greenwich 0°) überschritten, oder besser gesagt überfahren.
Auf unserem Weg von Alas nach Madrid haben wir einen Zwischenstopp in Saragossa gemacht. Der geplante Parkplatz war prope voll. Den Grund haben wir erst in der Stadt erfahren. In Saragossa beginnen die Feiern zum spanischen Nationalfeiertag am 12. Oktober bereits am 6. Oktober.
Interessant ist der Umstand, dass auf dem großen Platz ein Tanz zu Ehren der Inkas aufgeführt wurde.

Heute ging es von Gruissan erstmal nach Carcasonne. Zurerst belohnte uns der Morgen mit einem wunderschönen Sonnenaufgang.
Die Carcasonne ist für Ihre mittelalterliche Festung bekannt und ist zudem UNESCO Weltkulturerbe.
Von Carcasonne ging es weiter durch die Pyrenäen nach Andorra. Der Weg durch die Pyrenäen ist wunderschön, jedoch sollte man bedenken, dass am Wochenende viele Spanier oder Franzosen zum Einkaufen kommen.
Wenn man sich den flaschen Parkplatz aussucht und diesen in das Navi eingibt, dann bekommt man in Andorra schnell das Gefühl es ist der Staat der Kreisverkehre oder Serpentinen. Aber die Stadt La Vella bietet ein paar interessante Sehenswürdigkeiten.
Für die Nacht sind wir dann weiter nach Spanien, nach Alàs gefahren.

Von Genf ging es in Richtung Mittelmeer nach Gruissan. Wir sind erst spät aufgestanden , deshalb haben wir die Tour ohne Zwischenstopp, Ausnahme Tankstopp, absolviert.
Belohnt wurden wir mit einem tollen und ruhigen Platz.
Mit dem Fahrrad ging es in das Ortszentrum von Gruisson.

Zur Belohnung ging es dann zum traditionellen Moulle e Frites.



Unsere heutige Tour ging von Weil am Rhein nach Chamonix in Frankreich.

Damit die Tour nicht zu lang wird, haben wir einen Zwischenstopp in Bern gemacht.










