Hoch über Koblenz liegt die Festung Ehrenbreitstein. Am Abend hat man einen herrlichen Ausblick auf Koblenz./

Unterwegs im WoMo oder auch anders.

Hoch über Koblenz liegt die Festung Ehrenbreitstein. Am Abend hat man einen herrlichen Ausblick auf Koblenz./
Es ist mal wieder soweit für einen Mammutmarsch. Unser Ziel war Kopenhagen.
Kopenhagen liegt nicht gerade um die Ecke, deshalb haben wir das lange Wochenende um 2 Tage verlängert und sind bereits Dienstag gestartet. Erstes Ziel. Lübeck.
Direkt an der Trave haben wir einen Stellplatz gefunden und konnten beruhigt zu Bett gehen.

Der nächste Tag begann mit einem Rundgang durch Lübeck.
Um den Tag komplett zu machen ging es mit der Bahn nach Travemünde.



Die Rückfahrt wurde dann ganz standesgemäß mit dem Boot durchgeführt.
Zurück in Lübeck haben wir dem Treiben zum 1.Mai gemütlich vor Knuddel genossen.
Es ist der 1. Mai und es geht nach Kopenhagen. Unsere Route führt uns über Fehmarn mit der Fähre nach Dänemark. Am späten Nachmittag haben wir dann den Südstrand von Kopenhagen in Kalstrup erreicht. Obwohl es ein wenig dieser war, konnte man die Øersund-Brücke und Malmö sehen.







Nach einer ruhigen Nacht geht es zu einem ersten Besuch mit dem Fahrrad in die City.

























Es ist Mammutmarsch Tag. Startzeit ist 8:20 Uhr, Wettervorhersage: mäßig. Trotzdem bekommen wir erst zum Ende leichten Regen.



















Am letzten Wochenende im März haben wir die Eifel besucht. Am Samstag sollte es eine partielle Sonnenfinsternis geben. Leider war uns das Wetter nicht hold und ich hatte das falsche Objektiv dabei. Aber stattdessen konnten wir anstelle der Teilabdeckung dank der Wolken einen angestrahlten Planeten entdecken. Wir vermuten den Jupiter.

Danach ging es weiter zum Radioteleskop bei Effelsberg. Bei herlichstem Wetter konnten wir eine schöne Runde am Teleskop machen.
Nach einer geruhsamen Nacht ging es weiter in Richtung Kalterherberg. Dabei haben wir einen Überraschungsfund gemacht. Die Erftquelle bei Holzmühlheim.
Danach ging es weiter nach Höfen zum Startpunkt des Narzissenweges und auf eine wunderschöne Runde. Nur in geschützten Lagen konnten wir Narzissen entdecken.
Besonders überraschend sind die Biberarbeiten. Leider war die Biberburg zu weit weg und im Dunkeln gelegen, sodass man diese nicht fotografieren konnte.
Heute ist Ruhetag. Erst einmal mit dem Fahrrad zum Bäcker, um Baguette zu holen.

Nebenei haben wir noch den Leuchtturm fotografiert.

Und am Hafen Fisch fürs Abendessen gekauft.

Danach ging es an den wunderschönen Strand.

Heute ging es nach einer Nacht in Bilbao zum Cap Ferret.
Zuerst war in Bilbao jedoch das Guggenheim Museum unser Ziel. Hier unsere Bilder.
Danach haben wir Spanien und das Baskenland verlassen und sind zum Cap Ferret gefahren. Das Cap Ferret ist eine Landzunge und begrenzt im Norden das Basin de Archacon.
Am Zielort gab es dann einen wunderschönen Sonnenuntergang.



Und zwischendurch Regenschauer.
Wir wissen uns zu behelfen.


Und zum Schluss wird alles gut.
Schlussendlich ging ein schöner Tag zu Ende.


Der Tag fing erstmal mit Regen an.
Nach dem Regen ging es dann nach Azenhas.
Von Azenhas do Mar zuerst zum Cabo da Roca gefahren. Der Platz soll der westlichste Punkt Portugals sein und damit auch der westlichen Kontinental Europas.
Es war ein wenig windig.
Danach ging es nach Sintra. Erst in die historische Altstadt.
Danach ging es zu Fuß zum Castelo do Mouros. Aus der Stadt über die Villa Sassetti in den tropischen Regenwald so fühlte es sich an und so sahen die Pflanzen aus.
Zum Abschluss an den Strand zum Abendessen und Schlafen.
Planänderung: Wir fahren nun doch nicht erst nach Nazarre sondern zuerst nach Lissabon.

Als Zwischenstopp ist Merida geplant. Auf der Fahrt hatten wir viel Regen und genausoviel Stiere am Straßenrand.
In einer Regenpause haben wir uns Merida angesehen. Kurz vor der Grenze zu Portugal und wunderschön.